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Klima St. Helena / Beste Reisezeit St. Helena

Das Klima auf der nur 120 Quadratkilometer kleinen, südpazifischen Insel St. Helena ist charakterisiert durch das Tiefdruckgebiet des Äquators, das Hochdruckgebiet des Südatlantiks, sowie durch Passatwinde. Darüber hinaus gibt es auf St. Helena nur zwei Jahreszeiten, die sich klimatisch gesehen jedoch nur wenig voneinander unterscheiden. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei etwa 19 Grad Celsius und auch nachts wird es selten kalt.

Temperaturen, Jahreszeiten und klimatische Besonderheiten

Die Insel St. Helena, ein Überseegebiet Großbritanniens, hat trotz ihrer Lage in einem subtropischen Gebiet ein gemäßigtes, ozeanisches Klima. Es ist ganzjährig warm und es kann zu jeder Jahreszeit regnen, wobei große Wolkenbrüche meist ausbleiben. Den meisten Niederschlag bringen die Monate April und Juni mit sich. Der Sommer auf St. Helena, der zwischen den Monaten Januar und Mai stattfindet, bietet Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius, wobei der heißeste Monat meist der Februar ist. Auch im Winter kühlt es kaum ab, Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius im Zeitraum von Juni bis November sind der Normalfall. Auch nachts sinkt das Thermometer selten unter die 10 Grad Grenze. Jedoch gibt es selten einen Tag auf St. Helena, an dem das Wetter vormittags und nachmittags gleich ist – oft kommt es vor, dass das Wetter von Regen in strahlenden Sonnenschein umschlägt oder dass der Tag sonnig anfängt und es dann im Laufe des Tages regnerisch und trüb wird. Dies passiert aufgrund der Passatwinde, die auf der kleinen Insel durchgehend wehen.

St. Helena

St. Helena ©iStockphoto/StHelena

Beste Reisezeit

Wer die malerische Insel im Südatlantik besuchen möchte, auf der einst Napoleon seinen Lebensabend fristete, kann dies das ganze Jahr über tun. Für Besucher, die dem europäischen Winter entfliehen wollen, ist St. Helena zwischen den Monaten Dezember und April das perfekte Reiseziel. Die Temperaturen sind auch in den heißesten Monaten angenehm und man kann alle Aktivitäten von Sightseeing über Wandern bis hin zu Wassersport in vollen Zügen genießen. Obwohl St. Helena über keinen Sandstrand verfügt, gibt es in der Hauptstadt Jamestown und anderen Orten die Möglichkeit im Meer zu baden oder tauchen zu gehen. Vor allem die Sonnenuntergänge an der Küste sind besonders eindrucksvoll und laden dazu ein, den Abend in romantischer Atmosphäre ausklingen zu lassen. Urlauber, die lieber die Fauna und Flora des Landes bewundern wollen, können dies ebenfalls ganzjährig problemlos tun. Die teils schroffe Landschaft und der höchste Berg der Insel, Diana’s Peak, laden zum Wandern und Erforschen ein. Je weiter man in das Inland der Insel vulkanischen Ursprungs vordringt, umso üppiger und grüner wird die Vegetation, die Küsten hingegen sind eher karg.

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