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Klima St. Vincent / Beste Reisezeit St. Vincent

St. Vincent gehört mit den Grenadinen zu den Kleinen Antillen in der Karibik. Hier herrscht tropisches und heißes Klima. Aufgrund der Lage auf dem 13. Breitengrad nördlicher Breite befindet sich St. Vincent jedoch unter dem Einfluss des Nordost-Passats, der in der ersten Jahreshälfte für trockenes Wetter sorgt.

Insgesamt mäßigen die Passatwinde das Klima auf St. Vincent enorm. Folglich ist die Nähe zum Äquator nicht immer spürbar und die Temperaturen lassen sich aushalten. Das Wetter verändert sich zwischen Januar und Juni kaum. So liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen um die 30 Grad. Dies freut Badegäste ebenso wie Wassersportler, die auf St. Vincent hervorragend auf ihre Kosten kommen. Da stets eine kühlende Brise weht, herrschen beste Bedingungen beim Segeln und Surfen vor. Sonnenanbeter kommen ebenfalls das ganze Jahr über auf ihre Kosten.

Viel Regen im Juli

Erst ab Juli tritt eine Wetterveränderung ein. Der Juli ist auch jener Monat, in welchem der meiste Niederschlag fällt. Von 31 Tagen kann es schon einmal an 26 und mehr Tagen regnen. Zum Vergleich: Im April regnet es an maximal 15 Tagen. Der Grund für die zum Teil starken Niederschläge: Auf St. Vincent befindet sich ein Vulkan. Aufgrund seiner Größe regnen sich an dem Vulkan häufig die Wolken ab. Dies sollten Besucher bei Touren ins Innere des Landes sowie auf den (noch aktiven) Vulkan beachten. In den Nächten herrschen tropische Verhältnisse. Weit über 20 Grad sind es im Durchschnitt – von Januar bis Dezember. Die Wassertemperaturen in St. Vincent sind mit 26 bis 29 Grad das ganze Jahr über ideal für große und kleine Wasserratten. Die Luftfeuchtigkeit liegt ganzjährig zwischen 75 und 85 Prozent. Eine hohe UV-Intensität sollte bei ausgiebigen Sonnenbädern auf St. Vincent ebenfalls beachtet werden.

St. Vincent

St. Vincent ©iStockphoto/onepony

Beste Reisezeit

Aufgrund des ganzjährig milden Klimas gibt es eigentlich keine besonderen Empfehlungen zum besten Reiseantritt. Lediglich die trockenen Monate Januar bis Mai könnte man beachten und bevorzugen. Der Nachteil: Zu dieser Zeit herrscht in St. Vincent auch das größte Touristenaufkommen. Es kann sich lohnen, diese Gegend in der regenreichen Zeit zu besuchen. Sattes Grün und prächtiges Pflanzenwachstum erwarten dann den Besucher. Ausflüge ins Landesinnere sind zu dieser Zeit jedoch nicht zu empfehlen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit sowie aufgrund der Regenmengen unbegehbare Wege stellen keine guten Voraussetzungen dar. Besonders für Menschen mit Atemproblemen ist die schwüle Luft auf St. Vincent nur schwer zu ertragen. Eine günstige Reisezeit wären in diesem Falle die trockenen Monate Januar bis März. Gefahr droht auf St. Vincent in der Regenzeit auch von Hurrikanen, die – jedoch selten – zwischen Juni und November auf der Karibikinsel auftreten können.

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